Wettkampf-Prognose
Ein aktuelles Ergebnis rein — äquivalente Zeiten für jede Strecke raus, nach den Jack Daniels-Kurven, die auch der RunPlan-Engine zugrunde liegen.
Equivalent-performance predictions (Daniels/Gilbert). They assume you train for the distance — a 5K runner doesn’t owe anyone a marathon.
Eine Prognose sagt dir, was dein Motor leisten kann, <em>wenn</em> du für die jeweilige Strecke trainierst — die kostenlosen Trainingsplänesorgen dafür, dass du diese Leistung auch abrufst, und <a href="/tools/training-pace-calculator" className="text-accent hover:underline"> der Trainings-Tempo-Rechner </a> leitet dein tägliches Tempo aus demselben Ergebnis ab.
Häufige Fragen
Wie genau sind Wettkampf-Prognosen?
Für naheliegende Distanzen — z. B. von 5 km auf 10 km — sehr genau. Je weiter die Strecken auseinanderliegen, desto mehr setzt die Prognose voraus: Eine Marathon-Prognose aus einer 5-km-Zeit ist nur dann ehrlich, wenn du auch wirklich ein Marathontraining mit den entsprechenden langen Läufen und dem nötigen Umfang absolvierst. Die Mathematik zeigt dir dein Potenzial, das Training macht es zur Realität.
Warum ist mein Marathon langsamer, als die Prognose sagt?
Fast immer liegt es an der Ausdauer, nicht an der Schnelligkeit: Die Prognose geht von einer streckenspezifischen Vorbereitung aus. Wenn dein längster Lauf 25 Kilometer lang war, werden die letzten 10 Kilometer eines Marathons nicht der errechneten Kurve folgen. Fehler bei der Verpflegung und ein zu schnelles Anfangstempo sind die anderen klassischen Gründe.
Welches Ergebnis sollte ich eingeben?
Deinen aktuellsten Lauf am Limit — idealerweise ein Wettkampf oder ein ehrlicher Testlauf aus den letzten paar Monaten. Fitness verändert sich; ein Ergebnis aus dem letzten Jahr spiegelt nur deine Form aus dem letzten Jahr wider.
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